Alle Artikel von Ulrike

Aktuelle Calls for Papers

Dank des Schneesturms in den USA wurde zwar die Deadline der ICA-Konferenz im Mai 2012 verlängert – aber während wir unseren Einreichungen noch schnell den letzten Schliff geben, schweben schon die nächsten Calls herein. Es sind eben nicht immer nur die grossen Tagungen, die sich lohnen… Akteulle Stellenausschreibungen gibt es wie immer im Newsletter – exklusiv für NapoKo-Mitglieder.

–            CfP JOMEC Journal, “Reconnecting Political Disconnection” (Deadline: 11.11.11): http://www.rmes.nl/beheer/wp-content/uploads/CFP-JOMEC1.pdf

–            CfP General Online Research 2012 (GOR 12), Mannheim, 5.-7. März 2012 (Deadline: 15.11.11 (abstracts), 31.01.12 (poster): http://www.gor.de/gor12/CallGOR2012.pdf

–            Jacobs University Winter School, Bremen: http://www.jacobs-university.de/winterschool (Anmeldeschluss: 30.11.11)

–            CfP International Conference, “Culture, Politics, and Climate Change”, Boulder, Colorado, USA, 13.-15. September 2012 (Deadline: 10.1.12): http://www.climateculturepolitics.org/

–            CfP ECPR Joint Sessions of Workshops, Antwerpen, Belgien, 10.-14. April 2012 (Deadline: 1.12.11): http://new.ecprnet.eu/Joint%20Sessions/2012_Antwerp/Default.aspx

–            CfP International Conference, “Media and Participation”, Lund, Schweden,29. März 2012 (Deadline: 9.12.11): http://mediaparticipation2012.se/

–            CfP Policy and Internet, Special Issue on “Online Collective Action and Policy Change” (Deadline: 31.3.12): http://www.oii.ox.ac.uk/news/?id=595

–            CfP 1st Copernicus Graduate School General Conference, “Interdisciplinary Perspectives on Challenges in Politics and Society”, Toruń, Polen, 2.-4. Februar 2012 (Deadline: 1.1.12): http://www.cgs.umk.pl/sites/generalconference.html

Forschungsförderung

In der Drittmittelvergabe der EU hatten die Geistes- und Sozialwissenschaften bisher keinen sehr großen Stellenwert. Aktuell gibt es einen Aufruf von EU-engagierten Geistes- und Sozialwissenschaftlern, die Position der Geistes- und Sozialwissenschaften in den EU-Ausschreibungen und im neuen Programm „Horizon 2020“ zu stärken. Wenn Ihr diese Initiative unterstützen möchtet, könnt Ihr das unter folgendem Link: www.open-letter-ssh.eu

Die zweite Information richtet sich in erster Linie an alle, die ihre Promotion schon abgeschlossen haben: Vom 7.11. bis 5.12.2011 findet die DFG-Fachkollegienwahl statt. Während dieses Zeitraumes können alle Wahlberechtigten – insgesamt ungefähr 100.000 WissenschaftlerInnen – in einer Online-Abstimmung aus der Liste der Nominierten diejenigen zwei Vertreter wählen, die ihr Fach für die Jahre 2012 bis 2015 in den Fachkollegien der DFG vertreten sollen. Die direkte Wahl der Mitglieder der Fachkollegien ist ein wichtiger Baustein im System der wissenschaftlichen Selbstverwaltung bei der Verteilung von Fördergeldern durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Wer sich an der Wahl beteiligt, hat die Möglichkeit zur direkten fachnahen Mitbestimmung und trägt zur Weichenstellung für die Wissenschaftsförderung durch die DFG bei. Informationen zur Wahl findet Ihr unter http://www.dfg.de/dfg_profil/gremien/fachkollegien/fk_wahl2011/index.jsp

(Kommunikations-) Wissenschaft als Beruf

In der aktuellen Ausgabe des International Journal of Communication gibt es eine gesonderte Sektion mit Artikeln zum Thema „The Politics of Academic Labor“: http://ijoc.org/ojs/index.php/ijoc (nach unten scrollen zu „Features“).

Dies sind die Beiträge:

Jonathan Sterne:  The Politics of Academic Labor in Communication Studies: A Re-Introduction

Thomas A. Discenna : Academic Labor and the Literature of Discontent in Communication 

Toby Miller:  The Contingency of (Some) Academic Labor: Communication Studies and the Cognitariat

Michael Griffin: The Uneasy Institutional Position of Communication and Media Studies and Its Impact on Academic Labor

Victor Pickard: First They Came for Everyone: The Assault on Civil Society is an Injury to All

Carol Stabile:  Who’s Sitting in the President’s Box?: Development and the Neoliberal University

Fernando P. Delgado:  Reflecting on Academic Labor from the Other Side

Anonymous:  Confessions of a Reluctant Manager in the Academic Labor System 

Anonymous : Administration in the Neo-Liberal World

PolKomm: Zwei Konferenzen der Adenauer Stiftung

In diesem Herbst finden zwei (nicht ganz wissenschaftliche) Konferenzen der Adenauer-Stiftung statt, die thematisch für den einen oder die andere spannend sein könnten:

Programm der 9. Internationalen Konferenz für Politische Kommunikation am 9./10. Oktober in Berlin steht!

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Programm für die 9. Internationale Konferenz für Politische Kommunikation steht! Wir freuen uns über die Zusage namhafter Experten und Praktiker, die gemeinsam mit Ihnen aktuelle Entwicklungen in Politik und Kommunikation diskutieren wollen.

Fukushima, Eurokrise, Amokläufe und Terrorismus – globale Ereignisse und Katastrophen stellen politische Akteure (kurzfristig) immer wieder vor große Herausforderungen. Hinzu kommen populistische Bewegungen (von Teaparty bis Marine LePen) und Forderungen nach mehr Bürgerbeteiligung. Anhand deutscher und internationaler Beispiele werden vor diesem Hintergrund aktuelle Trends der Politikvermittlung diskutiert, die ihren Höhepunkt natürlich im Wahlkampf und der Frage finden: Was entscheidet heute eigentlich noch Wahlen?

In diesem Jahr gibt es eine Reihe von Formaten, wie Sie sich in die Konferenz einbringen können. U.a. bieten wir im letzten Teil der Konferenz Workshops an, in denen Sie intensiver mit unseren Experten diskutieren können.

Auf unserer Webseite finden Sie weitere Informationen und können Sie sich für die Veranstaltung anmelden.

Ich würde mich freuen, Sie auf unserer Konferenz begrüßen zu können!

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Güldenzopf.

PS: Erfahren Sie mehr Hintergründe zu unseren Referenten und Gesprächspartner auf unserer Webseite.

Am 30.November 2011 findet dann in Berlin der Demokratie-Kongress zum Thema Digitale Demokratie und Kultur statt. Weitere Informationen gibt es hier:  http://www.kas.de/wf/de/71.9919/.

Konferenzplanung statt Grillparty

Von wegen Sommerloch – auch im August erreichen uns diverse Konferenzankündigungen und auch Stellenausschreibungen (die wir hier aber nicht posten, sondern hoch exklusiv im Newsletter an alle Mitglieder schicken).

Wir hoffen, Ihr geniesst die vorlesungsfreie Zeit trotz der aktuellen Wetterlage und wünschen allen einen guten Sommer!

Tagungen und Workshops

Einladung zum internationalen Workshop „Media Evolution and Cultural Change: Discussing Medium Theory and Mediatiziation“ des DFG Priority Programs „Mediatized Worlds“ zusammen mit dem ZeMKI der Universität Bremen, Bremen, 03.09.2011 (Anmeldeschluss: 15. August 2011)http://www.mediatisiertewelten.de/neuigkeiten/article/workshop-media-evolution-and-cultural-change-on-september-3-2011-at-the-university-of-bremen/

CfP zum 40th IIS World Congress “Theorizing the Public Sphere in a digitized globality”, Delhi, 16.-19.02.2012 (Deadline: 25. August 2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//CfP_Delhi.pdf

Einladung zur  8. internationalen Tagung zu Anwendungen der Sozialen Netzwerkanalyse (ASNA 2011), Zürich, 13.-14.09.2011 (Anmeldeschluss: 3. September 2011) http://www.asna.ch/

 CfP für das DGPuK-Panel auf der ICA-Tagung, 24.-28.05.2012, Phoenix (Deadline: 15. September 2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//Call_for_Papers2012_ICA.pdf

 CfP zum gemeinsamen Doktorandenworkshop der Fachgruppe Computervermittelte Kommunikation und der Deutschen Gesellschaft für Onlineforschung (DGOF), Hamburg, 10.-12.11.2011 (Deadline: 30. September 2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//doktorandenworkshop_cvk_dgof_2011.pdf

 CfP zur gemeinsamen Tagung „Narration und Argumentation“ der Fachgruppe Mediensprache/Mediendiskurse und der SGKM-Fachgruppe Medienlinguistik, Winterthur, 16.-17.02.2012 (Deadline: 30. September2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//Call_FG-Tagung_Winterthur_2012.pdf

 CfP zum 1. Sozialwissenschaftlichem Forum „Identität – Diversität – Integration“ der ÖGK u. a., Wien, 01.-02.12.2011 (Deadline: 30. September 2011) http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/1539195.PDF

 CfP zur 57. Jahrestagung der DGPuK, „MediaPolis: Kommunikation zwischen Boulevard und Parlament“, Berlin, 16. bis 18. Mai 2012 (Deadline: 15. Oktober 2011): http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//CFP_2012_neu_16.07.pdf

 CfP zur International Conference on “Media Accountability – Possibilities and Pitfalls in the Era of Web 2.0”, Lugano, 27.-28. January 2012 (Deadline: 31. Oktober 2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//MediaAccountabilityC4Pdef.pdf

 CfP zur gemeinsamen Jahrestagung „Echtheit, Wahrheit, Ehrlichkeit“ der Fachgruppen Computervermittelte Kommunikation und Kommunikations- und Medienethik, München, 16.-17.02.2012, München (Deadline: 15. November 2011)http://www.dgpuk.de/upload/dgpuk//cfp_cvk_Muenchen_2012.pdf

 

Aktuelle Ausschreibungen

Solange richtiges Sommerwetter auf sich warten lässt, kann man ja schon mal die nächsten Tagungen planen, auch wenn diesmal Fribourg die südlichste Destination der Calls ist:

CFP_Doktorandenworkshop_2011

Medienkommunikation in Bewegung.pdf

Jahrestagung DGPuK PR_2012 München

CfP Medienhistorisches Forum

CALL FOR PAPERS

 „Social Media and Political Change“

Journal of Communication Special Issue (Revised Version 1.1)

http://faculty.washington.edu/pnhoward/publishing/jofcspecialissue.html

 Deadline : August 15, 2011

 The “Arab Spring” as well as recent events in other parts of the world have demonstrated that new communication technologies, such as mobile phones and the internet, are simultaneously new tools for social movement organizing and new tools for surveillance by authoritarian regimes.  Though communication theory necessarily transcends particular technologies, software, and websites, digital media have clearly become an important part of the toolkit available to political actors.  These technologies are also becoming part of the research toolkit for scholars interested in studying the changing patterns in interpersonal, political, and global communication.

How have changing patterns of interpersonal, political, and global communication created new opportunities for social movements, or new means of social control by political elites?  The role of social media in new patterns of communication is especially dramatic across North Africa and the Middle East, where decades of authoritarian rule have been challenged—with varying degrees of success.  Social media—broadly understood as a range of communication technologies that allow individuals to manage the flow of content across their own networks of family, friends and other social contacts—seem to have had a crucial role in the political upheaval and social protest in several countries.  Mass communication has not ceased to be important, but is now joined with a variety of other media with very different properties that may reinforce, displace, counteract, or create fresh new phenomena.

 Research on social media and political change outside North Africa and the Middle East is also welcome, especially if it is about countries and communities managed by authoritarian regimes, or by emerging democracies where democratic institutions and practises may be deepening or thinning. Also welcome are manuscripts on media industries, the political economy of telecommunications policy, and research that uses original data or existing data in original ways–as long as such manuscripts fit the thematic interest in social media and political change. Manuscripts should contribute to advancing our understanding of both social media and political change.

This Special Issue seeks original qualitative, comparative, and quantitative research on social media and political change, particularly as related to events in North Africa and the Middle East, but we are also receptive to work on political change in other parts of the developing world.  We would welcome manuscripts from a diverse range of methodologies, and covering diverse communities and cultures.  Methodological innovations or mixed method approaches are particularly encouraged, and manuscripts on the interpersonal and intergroup aspects of social movement organizing are central interest.  Whatever the approach, our goal is to select manuscripts that are grounded in the actual use of social media in promoting or resisting political change in developing countries and regions.

If you have questions regarding the appropriateness of a potential submission, please contact Dr. Philip N. Howard (pnhoward@uw.edu<mailto:pnhoward@uw.edu>).

 

 “Issue-Congruence and Political Communication in Representative Democracies”

 Jena/Dornburg, October 28-29, 2011

 There is widespread agreement within public and academic discussion that opinions and attitudes of representative elites, i.e. members of parliament, in democracies must in some sense reflect the opinions and attitudes of the population. This assumption provides the starting point for the comparison of representative elites and citizens in terms of issue-congruence. However, this discussion still exhibits blind spots and open questions.

 For instance, when it comes to clarify whether and under which circumstances issue-congruence provides an appropriate indicator for the quality of democracy the opinions begin to differ. Additionally, issue-congruence can be analyzed for a variety of issues and for different relations, e.g. between the entity of representative elites and the population within the same country, between individual parliamentarians and their constituencies or between party-elites and their followers. While all these perspectives provide important insights into the core of representative democracy, a comprehensive approach integrating these perspectives is still lacking.

 Further, only a few empirical studies analyze, if issue-congruence results out of responsive or out of leading political elites. Spoken more generally, the mechanisms underlying issue-(in)congruence need more attention. At this point the link to communication studies becomes obvious, because those mechanisms are necessarily based on communication between representative elites and citizens. Integrating these two perspectives may help deepen the understanding of both approaches. For instance, if we analyze the communication patterns of representative elites and citizens, could we actually identify strategies that are suited to achieve issue-congruence? Can the strategies of representative elites be subsumed in the dichotomy of leadership and responsiveness? Does the degree of issue-congruence differ dependent on the channel and type as well as on the sender and recipient of the communication?

 Especially the discussion about E-democracy depicts citizens as increasingly using the technical possibilities of Web 2.0 in order to bring “their” political elites (successfully) in congruence with “the” population. For representative elites the direct way of communication via Web 2.0 towards the voters provides them the possibility of individualized political communication, which may serve as tool to achieve issue-congruence for individual MPs by simultaneously distancing themselves from their party.

 In front of the sketched questions and desiderata in both fields of research the workshop aims to bring together scholars of issue-congruence with scholars from communication studies, not only to examine the empirical evidence for the mentioned questions and assumptions, but also to proceed to a general discussion on the relation between issue-congruence and communication. The workshop welcomes theoretical, empirical and methodological papers.

 The workshop will be hosted by the Collaborative Research Centre 580 at the Universities of Jena and Halle, Research Project A3 “Representative Elites after the Regime Change”.

Please submit your abstracts via email to lars.vogel@uni-jena.de<mailto:lars.vogel@uni-jena.de> until 1st of August, 2011.

 

INTERNATIONAL CONFERENCE: Call for papers

ECREA Communication Law and Policy Workshop 2012

 Communication and Media Policy in the Era of the Internet and Digitization

 16-17 March 2011, Ludwig Maximilians University, Munich, Germany

 The workshop will be dedicated to the challenges faced by communication and media policy due to digitization and, in particular, due to the internet, which can be seen as the most important platform for convergence developments and as a driver of numerous changes in the communication and media industries. In addition to discussing communication and media policy from the perspective of change there will be a focus on trying to find out how far guiding principles, institutions and regulatory arrangements have shown either resilience or adaptability to new technological possibilities. A printed volume of the contributions is planned. For all details and information, please see

http://www.ifkw.uni-muenchen.de/aktuelles/veranstaltungen/ecrea2012/index.html

 Deadline for abstracts: 1 October 2011

Contact: Dr. Maria Löblich&  Dr. Senta Pfaff-Rüdiger, Department of Communication Science and Media Research / Ludwig Maximilians University Munich, Schellingstr. 3, 80799 Munich, Germany, loeblich@ifkw.lmu.depfaff@ifkw.lmu.de

 

CALL FOR PAPERS

 CAMMRO’s 5th INTERNATIONAL DOCTORAL SYMPOSIUM ON ARAB & MUSLIM MEDIA RESEARCH

Date:  Saturday 12th November 2011, Venue: Lecture Theatre K2.31 (2C) King’s College, University of London, The Strand Campus, London WC2R 2LS

The Centre for Arab & Muslim Media Research (CAMMRO) has been a pioneer in organising doctoral symposia for researchers in Arab and Muslim media and their audiences. The previous events organised at King’s College, and Goldsmiths, University of London made great success and attracted a large number of researchers and academics. The scope of the 5th annual symposium will address media, communication and culture in not only the Arab World but in various other Muslim countries from Africa and Asia. The event also covers research on diasporic and minority media such as satellite TV, radio and social networks especially in Europe and the USA.

Contributions are welcome regarding the following themes:

– Media and the Construction of public opinion

– Media and the Arab revolutions

– The impact of satellite TV on the perception of democracy

– Media and social change in the Arab and Muslim world

– Media coverage of the Arab/Israeli conflict

– Communication and development in the Arab World

– Use of satellite TV and the internet by the Jihadi groups

– Media and women empowerment

– Diasporic media and diasporic audiences

– Youth and new media

– Media and minorities

– Arab/Muslim media audience studies

– Global media and its impact on local cultures

– Arab media and the challenge to global news networks

– Social networks and the changing face of journalism practice

– Reality TV and the tabloidisation of Arab media

– Pan-Arab Satellite TV and the transnational public Sphere

– Media and subcultures in the Arab world

 

Submissions:

We welcome contributions from around the world about the above mentioned areas of enquiry. Abstracts to be considered for symposium panel presentations should be submitted electronically by 29th July 2011. Each abstract should be no more than 350 words, and each presentation should be no more than 15 minutes. Draft papers should be submitted by 23rd September 2011. Please send along your abstract a short bio and your full contact details.

Symposium fees: £45.00 (payable by or before the 15th September 2011). The symposium organisers do not reimburse any travel or accommodation expenses.

 Please send your abstracts and all enquiries to: Nermeen Sayed (Symposium Co-ordinator). E-mail: forum@cammro.com.    Tel: 00 44 (0) 7879 519602

 

Polish-German Young Researcher Prize

 

The Prize is awarded to a young researcher who has already acquired the master`s degree or to a PhD student who either in his or her master`s thesis or in an advanced PhD thesis or in an advanced research project being currently under realization:

– has been investigating an issue that concerns Poland as far as the choice of the subject is concerned or an issue that remains in a territorial connection with Poland;

– has already started or intends to start in the nearest future cooperation with a Polish university or a Polish research institution;

– has applied methodology developed by Polish research institutions in his or her research;

– has been making use of results of research carried out by Polish research institutions or by individual Polish researchers;

– has already started cooperation with a PAN-research institute, which has been documented by an advanced scientific bilateral cooperation program.

The scope of the Prize is not limited to any particular branch or field of science. The Prize may be awarded for research conducted in any of them, however under the condition that the research activity of the candidate has involved partnership or another kind of participation of Polish science either with regard to its subject, methodology or the way the research is organized and carried out.

The winner of the competition will be selected by a Jury comprising four to six representatives of the Polish Academy of Sciences and of the Consulate General of the Republic of Poland in Cologne.

The administrative tasks necessary to carry out the competition are performed by the Polish Academy of Sciences.

The competition is advertised – on behalf of the organizers – by universities located in the following German federal states: North Rhine-Westphalia, Hessia, Rhineland-Palatinate and the Saarland.

Application forms, accompanied by the necessary attachments and an opinion on the applicant`s research achievements, prepared by an independent scientist, shall be submitted online in English to Tomasz.Badowski@msz.gov.pl before September 30, 2011. If there is any specific documentation of the research (not necessarily in English), the applicant may submit it as well.

Konferenzen, Summer School und Preise

Hier haben wir wieder einige aktuelle Calls für Euch. Neben diesen landen auch immer wieder Stellenausschreibungen in unserem Postfach, momentan aus Berlin, Leeds und Mannheim. Wer daran Interesse hat: schnell Napoko-Mitglied werden, dann erfahrt Ihr auch von freien Stellen in unserem Newsletter!

CfP Erstes „Schweizer Methodenfestival – Qualitative Forschungsmethoden und Mixed Methods Designs. Basel, 16.-17.9.2011. http://www.sagw.ch/sagw/veranstaltungen/sagw-agenda-2011/met-festival.html (Deadline: 20.5.2011).

CfP Workshop 2011 des Netzwerks Medienstrukturen „Medienstrukturen international: Entwicklung, Vergleich, Prognosen“. Berlin, 14.-15.10.2011. http://www.mediapolicy.uzh.ch/netzwerk/workshop_2011.php (Deadline: 15.6.2011).

Call for applications IfK-Summerschool „Social Science Methods 2011“.  Lauterbach/Rügen, 4.-10.9.201, Näheres dazu hier: SummerSchool

Wettbewerb „Performing Science“ – Gießener Preis für wissenschaftliche Präsentation & Lecture Performance. http://www.performingscience.de/ (Deadline: 31.5.2011).

Nachwuchsförderpreis und Publikationsstipendium des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher: http://www.bdp-net.de/index.php?class=Aktivitaeten&method=Nachwuchsfoerderpreis (Deadline: 26.6.2011); http://www.bdp-net.de/index.php?class=Aktivitaeten&method=Publikationsstipendium (Deadline: 30.9.2011).

Der April bringt neue CfP

Keine Lust auf Ostereier färben? Das Frühlingswetter hält auch nicht, was es verspricht? Kein Problem, hier kommt etwas Ablenkung:

CfP “A Question of Power. Conflict, agreement and negotiation between journalists and their sources”. Groningen, 29.-30.9.2011. http://www.rug.nl/let/onderzoek/onderzoekinstituten/icog/nieuwsEnAgenda/questionOfPower_CfP (Deadline: 15.4.2011)

Call for Applications ECREA European Media and Communication Doctoral Summer School. Ljubljana, 14.-27.8.2011. http://fajle.files.wordpress.com/2011/02/ecrea-suso_call-for-students-2011.pdf (Deadline: 15.4.2011)

CfP Interdisziplinäres Doktorandenkolloquium  der NRW School of Governance: „Neue Medien“. Duisburg, 29.7.2011. http://www.nrwschool.de/?sid=neuemedien(Deadline: 6.5.2011)

Call for Applications: European Summer School 2011 (ESS 2011): “Europe in 2020 – Ever Closer, Ever Larger?” Prag, 9.-19.7.2011.http://www.europeum.org/ess2011/index.php (Deadline: 31.5.2011)

CfP Special Issue, Medien Journal: „Changing democracy: journalism, civic participation and ICTs”. http://www.icts.sbg.ac.at/media/pdf/pdf2274.pdf (Deadline: 30.6.2011)

CfP zum Workshop „Medienkommunikation in Bewegung: Mobilisierung – Mobile Medien – Kommunikative Mobilität“. Erfurt, 2.-3.12.2011.http://www.dgpuk.de/napex/upload/dgpuk//FG_Soziologie/CfP_Bewegung.pdf (Deadline: 15.7.2011)

Neue CfP im März

Auch im März gibt es wieder Ausschreibungen für Tagungen und Summer Schools. Wenn Eure Konferenzplanungen für 2011 also noch nicht abgeschlossen sind, hier einige neue Empfehlungen in Sachen akademischer Tourismus:

CfP „Comparing. An international doctoral summer school“. Cork, 5.-9.9.2011. http://www.ucc.ie/french/comparing/cfp.pdf (Deadline: 14.3.2011)

CfP 3. Gemeinsamer Kongress für Soziologie der DGS, ÖGS und SGS: Neuer Strukturwandel der Öffentlichkeit. Innsbruck, 29.09.-01.10.2011. http://www.soziologie2011.eu/cfp.html (Deadline: 1.4.2011)

CfP ECREA Political Communication Section Conference 2011: Comparing Political Communication Across Time and Space. Madrid, 20.-21.10.2011.  http://ecreapoliticalcommunication.files.wordpress.com/2011/02/call-for-papers-comparative-pol-comm-across-time-and-space1.pdf (Deadline: 16.5.2011)

Außerdem haben wir noch einen Call für Zeitschriftenbeiträge:

CfP Special Issue des International Journal of Press/Politics:  Media and Politics in Central and Eastern Europe. Gastherausgeber sind Paolo Mancini and Jan Zielonka. http://hij.sagepub.com/site/includefiles/IJPPCFPJan2011.pdf (Deadline: 31.10.2011)

Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation

Vom 7. bis 9. April 2011 findet, bereits zum siebten Mal, das Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation statt. Hier gibt es schon einige Hinweise zum Programm:

Donnerstag, 7. April 2011: Podiumsdiskussion zum Thema „Bürger auf den Barrikaden! Proteste im Spannungsfeld von Politik und Medien“

Die traditionelle Podiumsdiskussion zum Auftakt des Düsseldorfer Forum Politische Kommunikation steht 2011 unter dem Motto „Bürger auf den Barrikaden! Proteste im Spannungsfeld von Politik und Medien“. Am Abend des 7. Aprils diskutieren zu diesem Thema unter anderem:

–          Sebastian Frankenberger (Initiator und Gesicht des Bayrischen Volksbegehrens zum Nichtraucherschutz)

–          Thomas Strobl (Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg)

–          Peter Ruhenstroth-Bauer (Assoziierter Kooperationspartner der Kommunikationsberatung Johanssen + Kretschmer)

–          Prof. Dr. Kurt Imhof (Universität Zürich)

–          Günther Lachmann (Chefreporter der WELT-Gruppe)

Sebastian Lange, Chefredakteur der Zeitschrift „ politik & kommunikation“, wird die Podiumsdiskussion moderieren.

Die Podiumsdiskussion findet statt

am 7. April 2011 um 19:30 Uhr

in der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Zollhof 2a in 40219 Düsseldorf.

Der Eintritt zur Podiumsdiskussion ist frei. Es wird um Anmeldung unter http://www.dfpk.de/2011/anmeldung/ gebeten.

 

Freitag, 8. April bis Samstag, 9. April 2011: Wissenschaftliche Fachtagung

Am 8. und 9. April präsentieren Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten auf dem Gebiet der politischen Kommunikation. Die jungen Forscher tauschen sich dabei mit Experten der politischen Kommunikationsforschung aus. Als Respondents sind unter anderem zu Gast:

–          Prof. Dr. Patrick Donges (Universität Greifswald)

–          PD Dr. Marcus Maurer (Universität Jena)

–          Prof. Dr. Christoph Neuberger (Universität Münster)

–          Prof. Dr. Carsten Reinemann (Universität München)

–          Prof. Dr. Christoph Strünck (Universität Siegen)

Die Tagung findet statt

am 8. und 9. April 2011 auf Schloss Mickeln, Alt Himmelgeist 25, 40589 Düsseldorf.

Der Tagungsbeitrag beträgt 20 Euro (Teilnahme an der Tagung) bzw. 35 Euro (Teilnahme an der Tagung und ein Abendessen). Es wird um Anmeldung unter http://www.dfpk.de/2011/anmeldung/ gebeten.

Über das DFPK

Das Düsseldorfer Forum für Politische Kommunikation – kurz: DFPK – ist eine wissenschaftliche Fachtagung, die Nachwuchswissenschaftlern der politischen Kommunikationsforschung die Möglichkeit bietet, ihre abgeschlossenen oder laufenden Projekte einem interessierten und fachkundigen Publikum vorzustellen. Im Rahmen des Kongresses soll eine wissenschaftliche Diskussion angeregt werden, die wertvolle Impulse für das eigene Forschungsvorhaben liefert. Das DFPK eignet sich zudem ideal, um Standort übergreifende Netzwerke und Kontakte in dem noch jungen Forschungsfeld auf- und auszubauen. Organisiert wird das DFPK jährlich von Studierenden des Masterstudiengangs „Politische Kommunikation“.

Weitere Informationen findet Ihr auch im Internet unter http://www.dfpk.de/2011/.