Kategorie-Archiv: Veranstaltungen

NapoKo-Kolloquium 2017

Gemeinsam mit dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg lädt NapoKo zur Teilnahme am 9. NapoKo‐Kolloquium ein, das vom 28 bis 30. September 2017 (Donnerstag Abend bis Samstag Mittag) in Bamberg stattfinden wird. Lokale Organisatoren sind André Haller und Hendrik Michael.

–> Direkt zum Call for Presentations. Einsendeschluss ist der 21.07.2017.

Twitter: #napoko17

NapoKo-Workshop „Politische Debatten als dynamische Netzwerke“

netzwerk2

Netzwerktheorie und Netzwerkanalyse werden auch im Bereich der Politischen Kommunikationsforschung in den letzten Jahren immer populärer. Daran wollen wir uns als Nachwuchsnetzwerk orientieren und organisieren den diesjährigen NapoKo-Workshop zum Thema „Politische Debatten als dynamische Netzwerke“.

Der Workshop findet vor der kommenden Polkomm-Tagung „Disliken, diskutieren, demonstrieren – Politische Partizipation im (Medien-)Wandel“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena am 16. Februar statt, von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Als Referenten konnten wir Philip Leifeld gewinnen. Er ist Senior Lecturer und Director of Postgraduate Research Training an der School of Social and Political Sciences der University of Glasgow.

In dem Workshop gibt Philip Leifeld einen Einblick in die Analyse von Diskursnetzwerken. Zunächst wird die Software Discourse Network Analyzer (DNA) zum Kodieren von Akteurs-Statements in Textdaten vorgestellt. Anhand der kodierten Äußerungen können unterschiedliche Arten von akteursbezogenen Netzwerkdaten exportiert werden. Werkzeuge aus der Netzwerkanalyse können eingesetzt werden, um Koalitionen in diesen politischen Debatten und ihre Veränderung über die Zeit zu identifizieren. Der Arbeitsablauf wird anhand von DNA sowie verschiedener Netzwerkanalyseprogramme demonstriert. Einige Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Umwelt-, Sozial- und Technologiepolitik werden vorgestellt. Abschließend werden Werkzeuge aus der inferenzstatistischen Netzwerkanalyse vorgestellt, mit denen Policy-Debatten auch auf der Mikro-Ebene modelliert, erklärt und simuliert werden können. Teilnehmer werden gebeten, eigene Laptops mit aktuellen Versionen von Java, Discourse Network Analyzer und visone mitzubringen, wenn sie dem Workshop auch aktiv folgen möchten. Eine Teilnahme ohne eigenen Computer ist aber problemlos möglich.

Bei Interesse meldet euch bitte bis zum 31. Januar 2017 verbindlich per Mail an:
sprecher@napoko.de.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro.

Nächste NapoKo-Kolloquium: Programm veröffentlicht

Das nächste Kolloquium unseres Nachwuchsnetzwerks findet an der Universität Kassel statt. Wir freuen uns über die zahlreichen Einsendungen für die 8. Auflage und die beiden lokalen Organisatorinnen Sascha Kristin Futh und Eike Ortlepp haben nicht nur ein sehr gutes Programm (zum Vergrößern bitte das Bild anklicken) zusammengestellt, sondern konnten auch hervorragende Expertinnen als Discussants gewinnen.

Plakat_NapoKo_Kassel

Weitere an politischer Kommunikationsforschung-Interessierte laden wir herzlich zur Teilnahme ein: eine E-Mail an Sascha Kristin Futh genügt hierfür.

NapoKo-Workshop „Qualitative Comparative Analysis“

Im Nachgang der Tagung „Mehr als Wutbürger, Shitstorms und Lügenpresse? Emotionen in der politischen Kommunikation“ an der LMU München findet am 13. Februar der von unserem Netzwerk organisierte Methodenworkshop zur „Qualitative Comparative Analysis“ statt. Die Veranstaltung beginnt um 14:30 Uhr und endet gegen 18:00 Uhr. Den Veranstaltungsort benennen wir rechtzeitig.

Als Referenten konnten wir Markus Siewert gewinnen. Er arbeitet an Claudius Wagemanns Lehrstuhl für Methoden der Qualitativen Empirischen Sozialforschung am Institut für Politikwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt.

Da die Teilnehmerzahl auf 15 Personen begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 22. Januar 2016 an unsere E-Mail-Adresse sprecher@napoko.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro.

7. NapoKo-Kolloquium in Münster

Nach Stationen in Lüneburg, Erfurt, Mainz, Dresden, Wien und Mannheim macht das NapoKo-Kolloquium in diesem Jahr an der  Westfälische Wilhelms-Universität in Münster halt.

Zwischen dem 11. und 13. Juni werden neun Präsentationen das Feld der politischen Kommunikationsforschung aus unterschiedlichem methodischen und theoretischen Blickwinkel erkunden. Wie in jedem Jahr erhalten die Vortragenden Rückmeldungen und Hilfestellungen zu den einzelnen Projekten. In diesem Jahr konnten als Respondants Katharina Kleinen-von Königslöw (Uni Zürich), Christoph Bieber (Universität Duisburg-Essen), Olaf Jandura (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Armin Scholl (WWU Münster) gewonnen werden.

Weitere Informationen zum Programm, zur Anreise und Anmeldung finden sich auf der Internetseite der WWU Münster.